Ein kleiner Ausflug im
Übergang von Winter zum Frühjahr
Schon länger wollte ich mal wieder nach Maria
Eck fahren. An diesem Sonntag-Nachmittag Mitte März als das Wetter
nicht "wusste", ob es schon eher Frühling oder doch noch Winter ist -
sprich trüb und eher kühl - machte ich mich auf den Weg. Am Ziel
angekommen war relativ wenig los.
In der Pfarrkirche war kaum Betrieb, zeitweise
war ich ganz allein. Dies hat den Vorteil, dass man auch mal die
Stille genießen kann und zur inneren Ruhe kommt. Danach stieg ich den
relativ neu angelegten "Sonnengesangsweg" hinauf zum Kloster der
Franziskaner Minoriten, um dort einen Besuch in der Antoniuskapelle zu
machen. Auch hier war kein einziger Besucher außer mir anwesend, was
mir die Gelegenheit gab, auch mal die Wandbilder und die Geschichte
der Minoriten in Maria Eck zu studieren.
Danach stieg ich den Klosterweg weiter hinauf
zum kleinen See und genoss die friedliche Landschaft. Beim Rückweg
studierte ich die neu angelegt Wandertafel, um ein anderes Mal den
Maria-Eck-Rundweg zu testen. Dieser führt zur Waldkapelle und zur
Mariengrotte hinunter und seitlich den Berg entlang durch den
Klosterwald wieder zurück.
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