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Gerhard Helminger

 

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Inzeller Filzen 2016

 

Finsterbachalm 2016

 

Falknerei - Hohenaschau 2016

Nussensee - Strobl 2016

Wolfschwang Alm 2016

Nussensee - Strobl 2016

Wolfschwang Alm 2016

Hintersee 2016

 

Mein Name ist Gerhard Helminger.
Geboren am 16. November 1964 in Traunstein.

 

Meine Heimat ist Oberteisendorf im Berchtesgadener Land.
 

Wohnort und Familie:

 

83317 Oberteisendorf
 

 

Vater als Pflegefall bei mir aufgenommen:

 

Seit Mai 2012 ist mein Vater ein Pflegefall. Ich habe ihn deshalb bei mir aufgenommen, und wir leben zusammen, um ihn zu versorgen.

Beruf:

Bankkaufmann, Marketing und Vertrieb bei der
VR-Bank Taufkirchen-Dorfen eG.

 

Weiterbildung:

Studium der Philosophie, Theologie und
Pastoralpsychologie an der überdiözesanen

Fachhochschule Studienhaus St. Lambert in
Grafschaft, Rheinland-Pfalz.


Diakon (vom kirchlichen Dienst befreit).

 

Bilder von meinem Heimatort - Oberteisendorf und dem BGL

 

 

 

Interessantes:

 

Mohr-Erlebnis-Pfad: Inzeller Filzen 2016

Der Herbst zeigt sich nochmals in seinen prächtigen Farben

Da wir am 1. November die Hl. Messe und gleich anschließend die Gräbersegnung hatten, war an diesem föhnig warmen Feiertag der Nachmittag ideal für eine kleine Wanderung. Inspirirt durch ein idyllisches Herbstfoto in der Tageszeitung wollte ich schon seit ein paar Wochen das Inzeller Filzen besuchen. Ausgangspunkt ist der Parkplatz unterhalb der Gastwirtschaft Schwarzenberg kurz vor der Ortseinfahrt Inzell. Der rund 5,3 KM lange Rundweg gliedert sich in zwei Teile, nämlich eine Zeitreise von der letzten Eiszeit vor rund 12.000 Jahren bis heute und anschließend der Moor-Lehr-Pfad. Zahlreiche Schautafeln verraten einiges über die Zeitreise und die Flora und Faune einer Moorlandschaft.

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Finsterbachalm 2016

 

Herbstlicher Ausflug auf das Winklmoosalm-Gebiet

Die Tage werden immer kürzer, die Sommerzeit wird auch bald umgestellt, da wollte ich zum Saisonabschluss noch eine Alm aus Anne Rose's Büchlein "55 wunderschöne Touren auf Almen" mitnehmen. Da ich wieder etwas später dran war, habe ich mir den Weg von Seegatterl bis zur Winkelmoosalm abgekürzt, in dem ich einfach den Bustransfer genommen habe. Jetzt im Spätherbst sind auch auf der berühmten Winklmoosalm kaum mehr Touristen anzutreffen. Um so mehr kann man den schönen Ausblick auf die Steinplatte, die salzburger und tiroler Berge schweifen lassen. Dann nahm ich den leicht ansteigenden Weg Richtung Dürnbachhorn(-bahn) und ging die Forststraße stets leicht ansteigend durch den Wald hinauf. Auf einmal lichtet sich der Wald und das Dürrnbachhorn mit seinem Gipfelkreuz wird sichtbar. Unten in der Mulde am Rande einer großen Wiese liegt das Ziel, die Finsterbachalm.

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Teilnahme am Betriebsausflug 2016

 

Besuch der Falknerei auf dem Schlossgelände Hohenaschau

An diesem sehr warmen Samstag-Nachmittag habe ich mich dem Betriebsausflug unseres Unternehmens angeschlossen. Ich kam gegen 14 Uhr mit dem Auto nach Hohenaschau. Zunächst bin ich bei strahlend blauem Herbsthimmel hinauf zum Schloss. Von dort hat man einen schönen Blick auf die Kampenwandbahn. Etwas abwärts liegt der schöne Südhang des Schlossparks, was zugleich das Gelände der Falknerei ist. Gegen 15 Uhr startete dort eine interessante Flugvorführung mit Falken, Milan, Adler und einem "flugfaulen" Geier. Man erfuhr detailliert, wie die Falknerei funktioniert, wie man mit diesen Wildtieren umgeht und wie der Charakter der einzelen Vögel sich präsentiert. Danach ging es wieder ins Tal hinunter. Bei der Gaststätte Bruckner haben sich einige noch mit Bier und anderen Getränken gestärkt, bis dann der Bus schließlich Richtung Abendessen aufbrach. Dies war dann in Zellerreit in der Gaststätte Esterer. Dort gab es ein vorzügliches Abendmenü und einen pfiffigen  Kaberettisten aus Lengdorf.

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Nussensee und Strobl am Wolfgangsee 2016

Letzter Urlaubstag im August - Salzkammergut

Eigentlich wollte ich an diesem Nachmittag bis zum Gossausee hinter Bad Goisern im Salzkammergut fahren. Aber da ich zu Hause noch einiges zu erledigen hatten, kam ich wieder zu spät weg. Unterwegs hielt ich Ausschau nach einem Alternativziel, bis mir gleich hinter Strobl am Wolfgangsee das Schild "Nussensee" auffiel. Dies ist ein kleiner Bergsee, der auch als Badesee geeignet ist. Dort gibt es auch einen schönen naturbelassenen Rundweg von rund 1 Stunde, den ich auch dankend annahm. Zurück am Südufer machte ich ein wenig Pause, genoss die Aussicht über den See und machte ein paar Fotos. Danach entschloss ich mich am frühen Abend noch den Ferienort Strobl am See zu besuchen. Gleich zu Beginn gefiel mir besonders das alte Volksschulhaus, das wunderbar restauriert wurde und den Flair der alten Zeit widerspiegelt. Dann besuchte ich die Pfarre St. Siegismund aus dem 18. Jahrd. Abschließend schlenderte ich noch zur Seepromenade, kaufte mir eine Bosna und beobachtete das lebhafte Treiben an Wassersportmöglichkeiten.

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Wolfschwang Alm und Wallfahrtskirche Großgmain 2016

18. August 2016 - Naturparadies Untersberg - Großgmain

Trotz Gewitterregens machte ich mich an einer meiner letzten Urlaubstage am Nachmittag auf, um Richtung Großgmain zum Naturparadies Untersberg zu fahren. Vom Parkplatz aus ging ich zunächst die Straße entlang Richtung Burgruine Plainberg hinauf. Von dort biegt rechts ein schöner Wandersteig Richtung Wolfschwang Alm ab. Bereits nach etwa 30 Minuten ist die wunderbar gelegene Alm erreicht. Doch zunächst machte ich ein paar Fotos von den Tieren beim nahegelegenen Wildpark. Pferde, Ponnys, Schafe, Wild und Kaninchen - alles kann hier beobachtet werden. Dann ging ich zur Sonnenterrasse der Alm. Ein leckerer selbstgemacher Kuchen mit einem Haferl Kaffee, welch ein Genuß, zumal sich nun auch die Gewitterwolken verziehen. Über die künstlerische Tätkeiten der Almwirtin und die selbstgemachten Produkte informiert die Linkliste auf meiner Unternehmensseite. Zum Abstieg wählte ich dann den geraden Wanderweg hinunter nach Großgmain. Zum Abschluss besuchte ich noch die alte Wallfahrtskirche zur Gnadenmuter "von der Gmain". Interessantes dazu und zum Marienheilgarten findet sich ebenfalls auf der Unternehmensseite.

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Hintersee - August 2016

 

15. August 2016 - Maria HImmelfahrt am späteren Nachmittag

Ein kurzes Gewitter am Nachmittag war schnell verzogen, so fuhr ich hinein ins Kerngebiet des Bechtesgadener Landes. Im Ortsteil Winkl bog ich rechts ab Richtung Loipl und fuhr weiter zum Hochschwarzeck. Dort habe ich dann eine kleine Höhenwanderung unternommen. Die Tour reichte mir aber noch nicht, so fuhr ich talwärts nach Ramsau und weiter zum Hintersee. Auf dem Prinzregenten-Luitpold-Rundweg konnte ich noch schöne Bilder vom See und der Reiter Alpe  machen. Besonders interessant fand ich einen Tenor-Hornbläser am Wegesrand, der dort ganz bekannte Lieder auf seinem Instrument spielte. "Manchmal spielt er noch bei Anbruch der Dunkelheit", sagte er mir, "dann hört man von den Felshängen wunderbar das Echo". Mit starken Tönen hat er es mir sogleich demonstriet. Das war sehr impossant. Nach Hause fuhr ich am kleinen Taubensee vorbei. Den muss ich mir mal im Winter genauer ansehen. Dort soll es gute Langlaufmöglichkeiten geben.

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Feldlahneralm - August 2016

Augusturlaum an einem Samstag-Nachmittag - Feldlahneralm

Am 13. August, einem herrlichen und sehr sonnigen Samstag-Nachmittag, entschied ich mich mal wieder, eine weitere Almentour aus Anne Rose's Chiemgauer Almenführer zu unternehmen. Ausgangspunkt ist Brem, ein Vorort von Oberwössen. Dort fährt man ganz hinter bis zum Parkplatz. Es ginge theoretisch auch eine Forststraße zur Alm hoch. Aber gerade an heißen Sommertagen ist der Weg über den Hammerer Graben ideal. Ein wildromantischer Weg führt stetig am kühlenden Bach entlang. Der Weg ist sehr romantisch. Zahlreiche Gumpen laden auch zum plantschen im Wasser ein. Nach etwas 1,5 Std. hat man die Hütte erreicht. Zahlreiche Familien mit Kindern kommen hier herauf, weil es bei der Alm freche Geissen, eine schöne Spielwiese und eine Herde von Eseln zu beobachten gibt.

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Wagneralm - Juli 2016

In den letzten Julitagen noch eine kleine Tour auf die Wagneralm

In den letzten Julitagen geht nun mein erster Sommerurlaub zu Ende. Zunächst einmal gab es viel zu Hause zu erledigen. Aber eine kleine Almwanderung wollte ich doch noch unternehmen. So habe ich mich gemäß dem Buch von Anne Rose für die Wagneralm auf rund 1.000 Meter Höhe entschieden. Da ich erst am späteren Nachmittag los ging, sind die veranschlagten 45 MInuten genau richtig. Auf der Alm hat man übrigens einen tollen Ausblick zur Wasseralm, ins Voralpengebiet bis München und in die tiroler Bergwelt.

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Stoißeralm - Juni 2016

Mit meinen Arbeitskollegen auf dem Teisenberg

Es war mal wieder soweit. Das Hüttenwochenende in meiner Heimat auf der Stoißer Alm war fällig. Acht Arbeitskollegen waren gekommen, um den Teisenberg zu besteigen (1.330 Meter hoch). Leider war das Wetter nicht so schön und einladend wie im Vorjahr. Aber das heraufgezogene Gewitter blieb weiter im Voralpenrand stecken, so dass die Regeneinheiten beim Anstieg gar nicht so schlimm waren. Ich habe mir an diesem Freitag Nachmittag Urlaub genommen, so bin ich mit meinem eigenen Tempo bereits zwei Stunden vorher aufgestiegen.

Es gab eine üppige und zünftige Hüttenbrotzeit, gute Stimmung und Frohsinn. Leider war die Nacht nur suboptimal. Man kann nur erahnen, aus wieviel Körperöffnungen wieviele Geräusche herausgekommen sind. Die ersten Zwei haben um vier Uhr aufgeben und sind ins freie abgezogen. "Jetzt reichts", war der einfache und doch richtige Kommentar dazu. Aber am nächsten Tag war die Stimmung wieder gut und auch die Rühreier und andere Köstlichkeiten haben wieder geschmeckt.

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Ausflug nach Prien am Chiemsee - Juni 2016

 

Ein warmer schöner Tag mitten im Touristentrubel des Chiemsees

An diesem wunderbar sonnigen Sonntag fuhr ich mit meinem Papa an den Chiemsee. Weit vor dem Hafen "Stock" parkten wir das Auto und ich schob den Rollstuhl bis zum Chiemseehafen Stock-Prien. Gerade fuhr das Dampfbähnle an uns vorbei, das ständig zwischen Hafen und Stadt Prien pendelt. Die Temperaturen erforderten es, auch mal für ein Eis 10 Minuten anzustehen. Beim Ausflugsgelände am Hafen mit Blick auf die Herreninsel mit Schloss Herrenchiemsee herrschte ein nicht minderes Gewimmel von Gästen und Einheimischen. Auf der Suche nach einer Einkehrmöglichkeit fiel uns die Seeterrasse von der Badeanstalt auf, die auch für Nichtbadegäste zugänglich ist.

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Abendlicher Ausflug nach Maria Gern und Marxenhöhe - Ausflug mit Papa zum Aschauer Weiher 2016

Die Berge der Heimat zum Greifen nahe.

An einem späten Sonntag Nachmittag mit zweifelhaften Wetteraussichten wollte ich noch etwas für die Bewegung tun und gleichzeitig mit der Kamera die "mystische" Himmelsstimmung zwischen Gewitter und Sonnenschein einfangen. Ich entschied mich für eine Fahrt nach Maria Gern mit Besuch der Marxenhöhe. Mystisches Wechselspiel aus Sonnenschein und heranziehenden Gewitter machte die Unternehmung erst so richtig interessant.

Eine Woche später fuhr ich nochmals mit meinem Papa in diese Gegend. Vom Achauer Weiher aus machten wir bei herrlich blauen Himmel einen schönen Rundweg Richtung Sprungschanzen und über eine Siedlung wieder zurück zum Ausgangspunkt. Immer im Blick: die schneebeckten Berge, wie Watzmann, Hochkalter und Hoher Göll.

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Gollinger Wasserfall - März 2016

Aufstieg zum Gollinger Wasserfall an einem kalten Sonntag-Nachmittag

An diesem März-Sonntag-Nachmittag ist das Frühjahr leider immer noch nicht zurückgekehrt. Im Gegenteil. Tief hängen die Schneewolken über dem Tennengau im Salzburger Land. Dennoch habe ich mir heute vorgenommen, mal zum Gollinger Wasserfall hochzugehen. Einen Vorteil hat das Wetter, man trifft kaum Touristen und Eintritt wird auch keiner kassiert. Bereits seit über 150 Jahren kommen Besucher zu den wildromantischen Wasserläufen, die hier aus der Schwarzenbach-Höhle zu Tage treten und über zwei Stufen die Felsenklüfte hinunterstürmt.

Auch romanitsche Bildmaler haben bereits im 19. Jahrhundert die Szenerien festgehalten. Am Auslauf des Schwarzenbaches kann man heute noch eine voll funktionsfähige Mühle betrachten. Früher standen hier mehrere Mühlen am Bachlauf aneinandergereiht. Im Salzachtal gab es fruchtbares Ackerland mit Getreideanbau. Zahlreiche Funde aus der Steinzeit und der Keltenzeit belgen diese Aktivitäten. Ihr bevorzugtes Siedlungsgebiet war wohl auf dem Felsplateu der heutigen Nikolauskirche, wo die ersten Siedler von den Salzachfluten geschützt waren.

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St. Gilgen - Falkenstein - Februar 2016

 

Auf den Pfaden eines uralten Pilgerweges nach St. Wolfgang

An diesem Februar-Sonntag-Nachmittag machte ich mich auf den Weg nach St. Gilgen im Salzkammergut. Vom Ortsteil Winkl aus ging ich den rasch steil ansteigenden Weg hinauf auf den Falkenstein. Dieser Falkenstein-Pilgerweg ist uraltes Kulturgut und war im Mittelalter eines der meistbesuchten Pilgerwege Europas mit bis zu 300.000 Personen im Jahr. Ziel ist die Falkensteinkapelle des Sankt Wolfgang, der der Legende nach auf seinem Weg von Regensburg in den Süden hier eine Einsiedelei begann in zwei Naturhöhlen am Fels. Mich hat es sehr gefreut, dass ich hier mal wieder heroben sein konnte, das letzte Mal war vor ziemlich genau 30 Jahren. Damals habe ich diese Felsenkirche auf dem Weg von Sankt Wolfgang her entdeckt. Wenn man so will, hat sich der Kreis jetzt nach 30 Jahren geschlossen.

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Maria Eck - Weihnachten 2015

Der alljährliche Pilgergang nach Maria Eck zur Weihnachtszeit

Heuer startete ich meinen Fußmarsch nach Maria Eck von Siegsdorf aus. Zunächst ging es der Traun entlang bis Eisenärzt. In diesem Jahr war eher an Frühling als an Winter zu denken. Nur die höheren Berge, wie Rauschberg oder Sonntagshorn, konnten ein wenig von der Weihnachtszeit künden. Von Eisenärzt aus geht es dann anfänglich steil, dann aber abflachend berauf nach Maria Eck. Nach einer kurzen Pause und einem Foto vom abendlichen Chiemseepanorama ging ich in die Kirche. Dort fand gerade die Weihnachtsvesper statt. Natürlich machte ich danach noch einen Abstecher hinauf zur Antoniuskapelle beim Franziskanerkloster. Die wunderbare alpenländische Krippendarstellung, die haargenau in die Landschaft von Marie Eck eingebettet ist, fasziniert immer wieder aufs Neue. Beim nächtlichen Abstieg konnte ich noch ein paar spektakuläre Fotos vom aufgehenden Vollmond machen.

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Südtirol mit Maria Weißenstein 2015

 

Ein farbenfroher Herbstausflug in die Dolomiten nach Südtirol

Ein Nachrichtensprecher nennt die Wetterlage in diesem Jahr Anfang November "Frübst", also eine Mischung aus Frühjahr und Herbst. Die Tage sind angenehm warm, eben frühlingshaft, aber die Zeichnung der Landschaft verrät uns, wir sind mitten im Herbst.

So machte ich mich auf, um an diesen Tag über das Inntal nach Südtirol zu fahren. Neben dem wunderbar gefärbten Grödnertal, St. Ulrich und dem bekannten Ort Kastelruth lag mein Hauptziel auf 1.500 Mehter Höhe, nämlich Maria Weißenstein - umgeben von den Dolomiten, wie Latemar, Schlern und Rosengarten.

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 weitere Informationen Maria Weißenstein im  Internet...

Kienbergalm 2015

 

Traditionelles Hüttenwochenende mit meinen Arbeitskollegen

Fast schon traditionell - es wird Herbst und ein paar Arbeitskollegen unter der bewährten Leitung von Hubert Alois Dallmeier erwägen ein Hüttenwochenende in den Bergen. Auch in diesem Jahr war es wieder so weit. Und doch war etwas anders - nämlich die Hütte. Dieses Mal hieß es Abschied nehmen, von den Annehmlichkeiten wie z. B. im letzten Jahr in Großarl, also mal kein Bad mit Warmwasser, keine Heizung, keine Sauna - stattdessen: Original-Plumbs-Klo, Wassertrog für Frischwasser und Waschgelegenheit in 200 Meter von der Hütte entfernt und das ganze auf rund 1.500 Meter Höhe. Also fast ein Abenteuer. Halt mal wieder eine "richtige, urige Berghütte"!

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 weitere Informationen zur Hütte im Internet...

Wanderparadies Koppl 2015

 

Wunderschöner Herbstwanderabend zwischen Koppl und Ebenau

Bei herrlichem Herbstsonnenschein wollte ich an diesem Samstag-Abend noch eine kleine Wanderung unternehmen. Schon lange war das Wanderparadies Koppl auf meiner Agenda. Richtung Salzkammergut gelegen (gleich nach der Ortschaft Guggenthal) biegt man rechts von der St. Wolfgang-Bundesstraße nach Koppl ab. Mitten im Dorfzentrum findet sich eine ausgedehnte Wanderkarte mit Parkmöglichkeiten. Von dort gehen zahlreiche Wander- und Nordic-Walking Touren in alle Himmelsrichtungen. Ich entschied mich an diesem Abend für die 2,5 Stunden Wanderung "Poschensteinweg", der mich nach etwa 1 Stunde zum wunderschönen Wasserfall bei Poschn brachte. Zahlreiche Mühlen sind hier "hintereinander" geschaltet und lassen die mühseelige Zeit des 18. und 17. Jahrhunderts lebendig erscheinen. Am Ortsrand von Ebenau vorbei geht es dann durch den Bergwald wieder hinauf auf die Hochebene Koppl.

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Am Pillersee 2015

Ein Ausflug ins benachbarte Tirol

Das Wetter wurde an diesem Sonntag Nachmittag immer besser und auch wärmer. Zudem war es mein letzter Urlaubstag. Da wollte ich mit meinem Pa noch einen netten Ausflug machen. So fuhren wir über Lofer Richtung Waidring. Von dort ging es südwärts und schon bald waren wir in St. Ulrich am Pillersee angelangt. Wir entschieden uns mit dem Rollstuhl die kleine Seerunde zu machen. Unterwegs ein paar Fotos vom See und den Bergen gemacht. Dann fuhren wir weiter nach Fieberbrunn. In einem engen Tal auf einer steilen Anhöhe fanden wir die Almwirtschaft "Winkelmoos", was im Jahre 1643 noch "Winklmoß" geschrieben wurde. Mit ein ein paar Getränken und ein paar Fotos von der Alm wurde es allmählich dunkler und wir fuhren die schöne Strecke über St. Johann in Tirol nach Kössen. Vort dort nach Reit im Winkel, Ruhpolding, Siegsdort wieder nach Hause.

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Kleine Unternehmungen nebenbei - 2015

Abtenau, Chiemgau Arena, Stelzen, Strußberg, Schwarzenberg

In diesem Sommer gab es natürlich auch einige Unternehmungen, die nur kurz am Nachmittag oder Zwischendurch stattgefunden haben. Einige schöne Touren sollen hier nicht unerwähnt bleiben:

Sei es z. B. Abtenau mit meinem Vater, wo die Sonnleit'nalm leider verschlossen war, aber ein schöner Ortsparziergang dafür entschädigt hat. Vor allem lockt hier in Zukunft mal ein Rundweg von rund 6 KM, der auch mit dem Rollstuhl bewältigbar scheint.

Dann waren wir mal kurz an der Chiemgau Arena mit Einkehr bei der neuen Zirbenalm (ein Stier auf der Weide war auch zu bestaunen).

In Stelzen beim Turmwirt habe ich wieder einen großen Teil meines früheren Rundweges entdecken können. Aber immer fehlt mir noch das letzte Drittel, was noch erforscht werden muss.

Zwei Mal habe ich eine schöne Spätnachmittagstour oben in Gierstling, Strußberg, am Sonnenweg gemacht. Besonders schön ist dort immer die alte Birke mit dem uralten Marienbild, mit Blick auf das Hochmoor und das Alpenvorland.

Ebenfalls eine schöne Spätnachmittag-Tour war die Schwarzenberg Runde auf den Teisenberg. Von dieser Seite begehe ich den Teisenberg fast gar nicht. Auf Grund der fortgeschrittenen Zeit kam ich nicht mehr zum Gipfel, der Anstieg und die Rast mit wunderbaren Ausblick und Brotzeit auf unsere Heimat hat dafür aber entschädigt.

Nachmittag am Untersberg und in Grödig 2015

Eine kleine Bergwanderung am Untersberg

Heute war ein eher trüber Tag. An diesem Nachmittag wollte ich noch ein wenig Wandern. Da das Wetter aber nicht so besonders war, habe ich in der Nähe von Fürstenbrunn ein wenig den Untersberg im unteren Drittel bestiegen. Ein interessanter Forstweg führt dort hinauf, bis er dann ziemlich weit oben die Untersbergabfahrt kreuzt. Dort blieb ich aber noch auf dem Forstweg bis zu einer kleinen Almwiese. Hier machte ich Brotzeit. Von dort oben hatte man einen sehr guten Blick auf die Stadt Salzburg und das Voralpenland, was mich zu ein paar Fotos reitzte. Auch nette Distelblumen und interessante Steinmuster hielt ich fotographisch fest. Dann stieg ich wieder hinunter. Da ich noch genügend Zeit hatte, fuhr ich über Fürstenbrunn, vorbei am schönen Fürstenschloss, bis nach Grödig.

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Salzkammergut 2015

Ein schöner Tag in Annaberg und Bad Goisern

An diesem warmen Sommertag im Urlaub wollte ich mit meinem Dad mal ins Salzkammergut fahren. Diesesmal aber über die Autobahn bis nach Eben, um von dort das Lammertal zu erreichen. In Annaberg war unsere erste Station. An der Lammer entlang schlenderten wir ein wenig im Ort, um dann die schöne Kirche zu besuchen. Das Altarbild zeigt die Eltern der Hl. Maria, nämlich Joachim und Anna, die der kleinen Maria gerade das Lesen beibringen.

Dann wollten wir eigentlich an Russbach vorbei den Gossausee besichtigen. Leider müssen wir dies verschieben, da zu sehr mit Touristen überlastet. So fuhren wir weiter zum Hallstätter See. Dort bogen wir ab Richtung Bad Goisern. Eine wunderbare Kleinstadt mit der schönen Martinskirche. Aber auch die lutherische Kirche ist sehr wuchtig und interessant, besichtigt zu werden. Im Ort sind keine Touristenströme, so konnten wir ganz ruhig und gemütlich durch den Ort spazieren gehen. Alte Holzhäuser, schöne Blumengärten und der Kurpark mit den zahlreichen Enten laden zum Verweilen ein.

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Slowenien mit Italien 2015

Eine Reise in die Vergangenheit und Gegenwart

Es war taggenau vor 30 Jahren, also am 12. und 13. August 1985, als wir zum letzten Mal am Bohinje jezero in der Nähe von Bled in Slowenien waren. Damals war es für mich ein besonderer Ort, weil ich zu jener Zeit so eine bis dahin noch nie gekannte innere Ruhe dort an jenen Tagen fand. Obwohl eigentlich kein "Heiliger Ort", aber es war so und die Erinnerung ist bis heute wach. Nun gut, genau 30 Jahre sind seitdem vergangen. Anlass genug mit meinem pflegebedürftigen Papa mal wieder dort hinzufahren.

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Augustiner Chorherrenstift Reichersberg im Innviertel 2015

An einem heißen Augusttag dem Inn entlang

Da es ein sehr schöner Tag war, allerdings auch sehr heiß, wollte mein Papa noch einen Ausflug unternehmen. So fuhren wir Richtung Altötting und Braunau. Dort ging es auf alten und engen Landstraßen weiter bis nach Kirchdorf am Inn, wo wir kurz die alte gotische Kirche besuchten. Vorbei an Obernberg am Inn (Grenzübergang nach Bad Füssing) ging es dann zum Augustiner Chorherrenstift Reichersberg. Dieses Stift wurde bereits 1084 vom Stifterehepaar von einer Burganlage in ein Chorherrenstift umgewandelt. Die Mönche betreuen auch noch eine Außenstelle in Niederösterreich an der ungarischen Grenze bis heute. Nach einem Brand wurde die Anlage samt der mächtigen Michaelskirche im 17. Jahrhundert im Barockstil wieder aufgebaut. Da das Kloster nie aufgelöst wurde, kann es auf eine 900 Jährige Geschichte zurückblicken.

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Bluntautal bei Golling 2015

In diesem Jahr gleich zwei Mal im Bluntautal

Einmal mit meinem Papa (im Juni) und das andere Mal allein (im August) erforschte ich in diesem Jahr das Bluntautal. Dieses Tal ist etwa 6 KM lang und liegt westlich von Golling an der Salzach. Das Auto stellt man gewöhnlich am großen Parkplatz am Eingang des Tales ab. Von Montag bis Donnerstag kann man das Tal auch mit dem Auto befahren. Am Wochenende gilt von 9 bis 17 Uhr ein Fahrverbot. Allerdings können "Gehfaule" auch die angebotenen Pferdekutschen buchen. Ziemlich am Anfang teilt sich der Weg in zwei Möglichkeiten auf. Rechts ist ein schöner Fußweg durch den Wald und links kann man die Forststraße wählen. Der Weg führt stets entland des wilden Fischbaches. Im vorderen Teil wurden die Bluntauseen angelegt, die mit ihrem glasklaren Wasser zahlreiche Fische beherbergen. Gerne werden die Wiesen an den Seen oder am Fischbach (am Taleingang) als Freizeit und Picknickgelände verwendet.

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Hallein 2015

Nachmittagsausflug nach Hallein

Es war ein etwas windiger und kühler Tag. Dennoch wollten wir noch etwas unternehmen. So fuhren wir kurzerhand nach Hallein bei Salzburg. Zunächst ging es durch die Altstadt hinauf zur Stadtpfarrkirche. Ein berühmter Bürger der Stadt Halleins war Franz-Xaver Gruber, der das berühmte Weihnachtslied "Stille Nacht - Heilige Nacht" komponierte. Seit 1833 war er Stadtpfarrchorregent in der Stadt Hallein. Sein Grab befindet sich direkt neben der Stadtpfarrkirche. Danach machten wir noch einen gemütlichen Stadtrundgang. Zum Abschluss fuhren wir noch in das nahegelegene Kaltenhauser Bräustüberl zur Einkehr.

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Stoißeralm 2015

 

Mit meinen Arbeitskollegen auf den Teisenberg - mit Übernachtung

Es war einmal wieder so weit. Ein paar Arbeitskollegen unter Führung von Hubert Alois Dallmeier wollten mal wieder eine Almübernachtung anstreben. So beschlossen sie dieses Mal in meine Heimat zu fahren und auf die Stoißeralm zu gehen (Teisenberg). Am Freitag Nachmittag gegen 18 Uhr rückten die 8 Kameraden bei mir zu Hause an und sogleich fuhren wir zum Ausgangspunkt des Aufstieges (Seiberstadt). Bei herrlichem Sonnenschein und grandiosem Ausblick auf das Voralpenrand mit der Seenlandschaft von Chiemsee bis Waginger See, einfach so weit das Auge blicken konnte. Auf der Alm war es den ganzen Abend so mild, dass wir es mit kurzer Hose und Hemd bis 2 Uhr morgens auf den Bänken vor der Hütte aushielten. Natürlich gab es eine zünftige Hüttenbrotzeit und die eine oder andere "Halbe". Die Stadt Salzburg mit seinen tausend Lichtern lag uns dabei zu Füßen und im Süden ging die Sonne über dem Alpenpanorama des Chiemgaus und Berchtesgadener Landes unter. Das Nachtlager war im allerbesten Zustand, so dass wir uns am nächsten Morgen gleich einen Kaiserschmarrn genehmigten (was aber doch ein wenig viel war...). Nach dem Gipfelaufstieg mit letzten Fotos ging es wieder talwärts. Leider hatte der Kirchenwirt in Neukirchen geschlossen, so dass wir beim Hofwirt in Oberteisendorf noch die letzte Einkehr unternahmen.

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Innviertel 2015

 

Mit Papa hinein in den Frühsommer

Der Sommer kommt immer näher und die Temperaturen laden regelrecht zu Ausflügen ein. An diesem Sonntag suchten wir uns das Innviertel aus. Zunächst ging es über Laufen und Oberndorf hinüber Richtung Haunsberg. Dort entlang fuhren wir bis zum Benediktiner Stift Michaelbeuern. Nach einem Rundgang mit Kirchenbesichtigung fuhren wir weiter nach Maria Rast. Von zwei schwarzen Eseln auf der Weide wurden wir dort begrüßt. Weiter ging es zum bedeutenden Wallfahrtsort im Innviertel, nach Maria Schmolln. Natürlich darf an so einem sonnigen Tag eine zünftige Einkehr nicht fehlen. Diese führte uns in das Herz des Knobenhauser Waldes, vorbei am Turmwirt und Stelzen nach Schlag zu den Schlager Stub'n. Ein zünftiges Tiergehege und eine urige Bauernwirtschaft haben uns dort erwartet.

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Wimbachgriestal 2015

Eine ganz schöne Strecke, aber war machbar

An diesem Tag sollte es mal wieder in das Herz der Berchtesgadener Alpen gehen. Das Wetter war zwar anfangs noch regnerisch, aber eine Besserung stand in Aussicht. So machte ich mich auf und fuhr über Berchtesgaden Richtung Ramsau bis zum Parkplatz Wimbachbrücke. Dort ging es bei Regenfall aber angenehmen Temperaturen gleich die erste Steigung hinauf Richtung Wimbachklamm. Diese ließ ich aber buchstäblich links liegen und wanderte den stetig ansteigenen Weg das Wimbachtal hinauf. Die Strecke beträgt bis zum Wimbachschloss etwas 4 KM und nochmals rund 4 KM bis zur Wimbachgrieshütte. Für die Strecke brauchte ich so rund 3 Stunden einfach. Aber es hat sich gelohnt. Tolle Aussicht auf die umliegenen Berge und die Wolkenstimmung lud zu schönen Landschaftsfotos ein.

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Vatertagsausflug 2015

Mit Papa in die barocke Heimat

Heute war das Wetter zwar etwas zweideutig, aber dennoch wollten wir an diesem Nachmittag am Festtag von Christi Himmelfahrt noch einen Vatertagsausflug machen. Zunächst ging es nach Raitenhaslach zur wunderbaren Barockkirche. Ganz in der Nähe auf einer Anhöhe findet man den barocken Rundbau von Marienberg mit wunderbarem Ausblick auf die nicht unweite Burganlage von Burghausen. Danche fuhren wir in die Altstadt von Burghausen und beschtigten auch noch die alte gothische Stiftskirche der Stadt. Beim anschließenden Besuch des Volksfestes hatten wir weniger Glück, da das Zelt hoffnungslos überfüllt war. So entschlossen wir uns einen anderen Gasthof zu suchen. Leider war in Kastl geschlossen, so dass wir kurzerhand nach Altötting fuhren. Im Gasthof/Hotel Bayerischer Hof kehrten wir zur abendlichen Stunde ein. In der Stiftskirche hielten wir noch ein stilles Dankgebet an diesem Feiertag.

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Besuch beim Studienkollen in Gandenberg (Oberpfalz) 2015

Pfarrer Hans Reicherzer im Idyll der Oberpfalz

Bei strahlendem Sonnenschein konnte ich endlich mal meinen Studienkollegen Pfarrer Hans Reicherzer an seinem Pfarrdomizil in der Oberpfalz besuchen. Seit vielen Jahren habe ich mir das eigentlich schon vorgenommen. Aber Andreas H., ein anderer Studienkollege, hat nun diesen Termin am 27. April 2015 festgemacht. So kam dieser aus dem Norden, genauer gesagt aus Thüringen und ich aus dem Süden, damit wir uns am schönen Ort Gnadenberg (nördlich von Neumarkt in der Oberpfalz und unweit von Nürnberg) treffen können.

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Mit Papa im Frühjahr zum Mondsee 2015

Eine Gegend die früher mit Bayern Beziehung hatte

Bei etwas kühlem Wetter machten wir an diesem Samstag-Nachmittag nach Ostern einen Ausflug nach Mondsee am gleichnamigen See in Oberösterreich gelegen. Die Geschichte des Ortes reicht weit zurück. Im ufernahen Bereich des Mondsees wurden Reste von Siedlungen gefunden und man förderte einen reichen Fundbestand an Zeugnissen jungsteinzeitlicher Töpferei und Werkzeugen aus Stein und Knochen zu Tage. Man deutete sie als die Reste einer Pfahlbaukultur. Die Wissenschaft hat dafür nach der Hauptfundstelle am Mondsee den Namen Mondseekultur geprägt. Sie wird annähernd mit 2800 bis 1800 v. Chr. begrenzt und erstreckt sich über den größten Teil Oberösterreichs und Teile Salzburgs.

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Fahrt nach Weerberg und Innsbruck 2014

Hoch über dem Inntal liegt Weerberg

Bei strahlendem Sonnenschein wollte ich noch einen Tagesausflug in das Inntal unternehmen, um nach der zweitürmigen Kirche hoch über dem Inntal zu forschen, die man taleinwärts hoch oben auf der gegenüberliegenden Seite von Vomp sieht. Und weil das Wetter so schön war an diesem Tag, entschloss ich mich, gleich noch bis Innsbruck weiterzufahren und dort die historische Altstadt und die Fußgängerzone zu beischtigen.

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Zwei-Tagesfahrt mit Papa ins Burgenland 2014

Mit Papa im Herbst ins Burgenland und nach Ungarn

Anfang Oktober hatte ich noch eine Woche Urlaub. Da es der Wunsch meines Vaters war, noch einmal in die Grenzregion von Österreich, Slowenien und Ungarn zu fahren, haben wir das kurzerhand umgesetzt. Bei strahlend schönem Herbstwetter sind wir aufgebrochen und fuhren über die Brünnautobahn fast quer durch ganz Österreich. In Graz war allerdings der Sonnenschein vorbei und dichter Nebel hüllte die Landschaft ein. Doch je mehr wir uns von der Steiermark Richtung Burgenland bewegten, um so mehr blinselte wieder die Sonne hervor. Unser Hauptziel war der Ort Jennersdorf.

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Mit Papa zum Kochel- und Walchensee 2014

Vier Almen wurden in diesem Jahr bestiegen

Die Daffneralm am Heuberg (1.050m)

Die Dandlalm oberhalb des Weitsees bei Ruhpolding (910 m)

Die Dandlbergalm und der Dandlbergrücken (770 - 1.100m)

Die Wuhrsteinalm am Geigelstein (1.120 m)

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Kleiner Ausflug zum Schloss Hellbrunn - Salzburg 2014

Mit Papa mal kurz zum Schlosspark von Hellbrunn

Heute war das Wetter nochmals sehr sonnig, was wir gleich zu einem Ausflug nach Salzburg nutzten. Diesesmal ging es zum Schlosspark von Hellbrunn. Wobei Salzburg-Hellbrunn eher mit dem Salzburger Tierpark in Verbindung gebracht wird. Aber das Schloss und insbesondere der Schlosspark hat auch seine Reitze, gerade im Hinblick auf schöne Bilder im Rahmen der Naturfotografie.

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Mit Papa zum Kochel- und Walchensee 2014

Das Walchenseekraftwerk - eine technische Meisterleistung

Allmählich geht der Urlaub für dieses Jahr zu Ende. Aber eines der wenigen Tage, an dem sich die Sonne blicken lässt, muss doch noch für einen Ausflug ins Oberland genutzt werden.

Hier befindet sich Walchenseekraftwerk, das bereits 1924 als Hochdruckspeicher-Kraftwerk bei Kochel am See gebaut wurde. Mit 124 MW Leistung ist es eines der größten Kraftwerke dieser Art in Deutschland. Die 8 Turbinen decken bis heute den Großteil des Strombedarfs der Deutschen Bahn ab.

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Mit Papa zum Hintersee 2014

Hinein in die Tiefe des Berchtesgadener Landes

Noch immer bin ich im Urlaub und das Wetter in diesem August ist sehr "zweifelhaft". So mussten auch an diesem Tag ein paar Aufheiterungen herhalten, um zum Hintersee bei Ramsau zu fahren. Kaum hatten wir den See umrundet, zog sich der Himmel auch schon wieder mit bedrohlich schwarzen Wolken zu.

Trotzdem konnten an diesem Tag schöne Eindrücke in der Bergwelt der Berchtesgadener Alpen gewonnen werden.

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Mit Papa zum Kloster Andechs 2014

Hinauf auf den "Heiligen Berg" am Ammersee

Bisher war der August meist mit Regentagen ausgestattet, aber an unserem geplanten Ausflugstag nach Andechs strahlte die Sonne am weiß-blauen Bayernhimmel. So besuchten wir das Kloster Andechs und machten anschließend im Bräustüberl eine zünftige Einkehr. Das Kloster Andechs ist heute ein Priorat der Benediktiner in Andechs in Bayern im Bistum Augsburg. Es ist seit 1850 Wirtschaftsgut der Abtei St. Bonifaz in München. Das Kloster entstand aus der Burg Andechs, dem Stammsitz der Grafen von Andechs, die in direkter Linie 1248 ausstarben. 

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Maria Plain an Maria Himmelfahrt 2014

Gottesdienst und Ausflug an einem schönen Sommertag

An diesem sonnigen 15. August bot sich ein Ausflug nach Maria Plain bei Salzburg an. Mit meinem Vater zusammen besuchten wir die Messe um 11.15 Uhr. Da sich die feierliche Festmesse davor etwwas verzögerte, hatte ich noch die Gelegenheit das schöne Panorama zu genießen und ein paar Fotos zu machen. Nach dem Gottesdienst fuhren wir querfeldein nach Obertrum am See. Dort fuhren wir mit dem Rollstuhl den Uferweg entlang. Den Tag ließen wir noch beim "Trumer Bier" (Braugasthof Sigl) im Zentrum von Obertrum ausklingen.

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Pfingsten in Altötting 2014

Veni Sancti Spiritus

Es war in diesem Jahr der Pfingstmontag. Hier trafen sich um 12 Uhr mittags die rund 6.000 Sternwallfahrer der Legio Mariens. Ein nicht endender Einzug begleitete uns zur St. Anna Basilika. Wir schoben unseren Rollstuhl einfach mitten in die Menge hinein, so dass wir doch noch einen schönen Platz in der Basilika erhalten konnten. Bereits vor und dann auch während des Gottesdienstes wurden zahlreiche fröhliche moderne geistliche Lieder gesungen und zahlreiche schwenkende Fahnen schmückten das Kirchenbild.

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Mit Arbeitskollegen zur Steineralm 2014

Eine Alm auf der Nordseite des Hochstaufen

An der Nordseite des Bad Reichenhaller Hausberges Hochstaufen liegt die Steineralm. In den Sommermonaten ist sie bewirtschaftet und ein beliebtes Ausflugsziel.

Von Piding aus kann man die Steineralm über einen Wanderweg leicht erreichen. Mountainbiker nehmen denselben Weg, der kurz vor Erreichen der Steineralm auch die Kochalm passiert.

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Maria Kirchenthal 2014

Der Dom vom Pinzgau

Maria Kirchenthal ist eine römisch-katholische Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau der Geburt Mariens (8. September) in Sankt Martin bei Lofer, Salzburg. Die Kirche, die 1701 eingeweiht wurde, liegt auf 872 m Höhe in einem Tal, das von Sankt Martin in die Loferer Steinberge führt. Sie ist mit einem Kuratbenefizium ausgestattet.

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Nürnberg 2013

Ein Ausflug nach Nürnberg und zum Fußball ins Stadion

Dieser Ausflug war schon lange angedacht, doch nun bot sich die Gelegenheit, sich einem Busausflug des FC Hörgersdorf nach Nürnberg anzuschließen. Gegen 11 Uhr sind wir in der Frankenmetropole angekommen. Nach Besichtigung von Burg und Altstadt mit der schönen Marienkirche am Rande des berühmten Nürnberger Christkindlesmarkt schlenderten wir die Königsstraße hinauf Richtung St. Lorenzkirche. Nach dem berühmten Handwerkermarkt nahmen wir am Bahnhof die restlos überfüllte S-Bahn zum Grundig-Stradion. Ein toller Fußballnachmittag begann.

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Schmugglerpfad 2013

Eine etwas nebelige Herbsttour mit Arbeitskollegen

Anfang Oktober fuhren schon zeitig in der Früh meine Kollegen Stefan Bauer, Hubert-Alois Dallmeier und Helmut Zehetmaier in Richtung Berchtesgadener Land, um mit mir gemeinsam auf den früheren Schmugglerwegen zwischen Bayern und Tirol zu wandern. Ausgangspunkt war die Geigelsteinbahn bei Schleching und das Ziel war  Klobenstein in Tirol. Wir haben das Ziel erreicht, aber erst später mit dem Auto (Brücke wegen Hochwasser beschädigt). Aber bei einer zünftigen Brotzeit direkt am Ufer der Tiroler Ache war dieses Problem schnell vergessen.

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Zwieselalm 2013

Eine schöne Almtour hoch über Bad Reichenhall

Die Zwieselalm (auch Zwieselhaus genannt) ist eine privat geführte Schutzhütte in 1.386 m Höhe oberhalb von Bad Reichenhall. Sie befindet sich in den Chiemgauer Alpen unterhalb des Zwiesel im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land. Die Zwieselalm ist ein leicht erreichbares, beliebtes Ausflugsziel und bietet einen großartigen Ausblick über die Berchtesgadener Alpen sowie in das Talbecken von Bad Reichenhall.

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Mariazell 2013

Eine Wallfahrt zur Magna Mater Austriae

Bereits sieben Jahre sind vergangen, dass ich das letzte Mal diesen außergewöhnlichen Wallfahrtsort im Herzen Österreichs besucht habe. Im Urlaub 2013 war es dann so weit und ich machte mich an die 5-stündige Anreise ausschließlich über Landstraßen quer durch das Bundesland Salzburg und die Steiermark nach Mariazell. Belohnt wurde die Fahrt durch ein herrliches Wetter mit tiefblauem Himmel und schönen weißen Wolken. Der Herrgott wollte mir wohl an diesem Tag ganz besonders die Schönheit seiner Schöpfung vor Augen führen.

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Altötting Pfingsten 2013

Dem Heiligen Geist auf der Spur

Wenn sich die Möglichkeit bietet, besuche ich immer zu Pfingsten den Wallfahrtsort Altötting. Das besondere in diesem Jahr war, dass der Hauptgottesdienst nicht in der Basilika St. Anna stattfand, da diese seit dem Vorjahr renoviert wird. Man hat dafür im Klostergarten nebenan ein Gottesdienstzelt aufgestellt, das bis zu 2.000 Leute aufnehmen kann. Die Pfingstliturgie mit Orchestermesse und Chor war darin aber genauso festlich wie immer.

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Ettendorfer Kircherl 2013

St. Vitus und Ann in Ettendorf

Die kleine Kirche steht in östlicher Richtung etwas außerhalb des zur Gemeinde Surberg gehörenden Ettendorf im Norden von Traunstein. Die Anhöhe mit St. Vitus und Anna ist vom Stadtzentrum Traunsteins aus zu sehen. Die älteste Erwähnung von Ettendorf und seiner Kirche stammt aus dem Jahr 1120. Bis in das 19. Jahrhundert war St. Vitus und Anna Ziel einer Wallfahrt, zurückverfolgbar in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts.

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Schönramer Filz - Mai 2013

4. Mai - Vatertag: Mit meinem Dad zusammen im Moor

Das Schönramer Filz gehört zu den größten Hochmooren Südostbayerns. Bis 1998 wurde hier noch großflächig Torf abgebaut. Heute ist es unter Schutz gestellt. Die Entwicklung der Moor- und Heideflächen wird wieder der Natur überlassen. Das „Filz“ zählt zu den Besuchermagneten in der Region. Bei strahlendem Sonnenschein besuchten wir am Vatertag das "Filz" und bewältigten sogar mit dem Rollstuhl die rund 3 Kiometer lange Rundstrecke.

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Reha-Besuch bei Isi Wegmann in Passau - Kellberg im Februar 2013

Metzger-Maier-Stammtisch

besucht Isi Wegmann

Marlies und Max Maier (Metzgereibesitzer in Taufkirchen), Josef Schmid (Vorstand der VR-Bank Taufkirchen-Dorfen), Fritz Liebl (stolzer Eisenwarenhändler in Taufkirchen) und Gerhard Helminger besuchten sozusagen als Abordnung des "Metzgerei-Maier-Mittagsstammtisches" am Sonntag, 24. Februar 2013, den Stammtischkollegen und Marketingleiter der VR-Bank Taufkirchen-Dorfen Isidor Wegmann bei seiner Reha in Kellberg bei Passau.

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Almenwanderungen im August 2012

Brandlbergalm und Chiemhauseralm

Brandlbergalm (1.225 m):

Anfahrt Aschau Richtung Sachrang, Parkplatz Innerwald an der Straße rechts (ungefähr 2 KM vor Sachrang). Gehzeit zur Alm 1 Stunde 30 Minuten.

Chiemhauseralm (1.052 m):

Anfahrt Richtung Schleching. Vor der ehemaligen Grenze steht links das Schild zur Streichenkirche. Diese Straße hinauffahren bis kurz vor der Streichenkirche. Links kommen zwei Wanderparkplätze. Davon den zweiten nehmen, also den oberen.

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Maria Birkenstein im August 2012

Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt

In idyllischer Lage, „auf einem mit Pürkenbäumen bewachsenen Felsen“, steht oberhalb von Fischbachau im Leitzachtal die Wallfahrtskapelle Birkenstein. Seit 1673 wird hier eine aus der Pfarrkirche Fischbachau stammende spätmittelalterliche Marienstatue als Gnadenbild verehrt, zunächst in einer Holzkapelle, seit 1710 in der heutigen Kirche.

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Surfen im Eisbach in München - Pfingstmontag 2012

Die stehende Welle im Eisbach

Eine Steinstufe an der Austrittsstelle des sehr wasserreichen und schnell fließenden Eisbaches erzeugt eine etwa halbmeterhohe, umgangssprachlich „stehende Welle“ genannte Stromschnelle, die von Kanuten und Flusssurfern genutzt wird und bei Wellenreitern auch international bekannt wurde. Im Frühjahr 2010 startete in den Kinos der Dokumentarfilm Keep Surfing, der die Situation am Eisbach und die Wellenreiter, die zum Teil aus der ganzen Welt anreisen, porträtiert.

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Viele Gesichter im Columbus Achter

Vorschläge und Ideen aus der Bevölkerung

Alle zwei Monate treffen sich rund 20 Taufkirchener, um über Vorschläge und Ideen aus der Bevölkerung zu diskutieren. Aufgabe des Columbus Achter ist es, gemeinsam mit dem Gemeinderat Strategieen für die zukünftige Ortsentwicklung anzustreben. In der Regel tritt der CA dabei beratend dem Gemeinderat zur Seite. Das Gremium trifft sich alle zwei Monate zu den grundsätzlich öffentlichen Sitzungen im Rathaus. Der CA bildet einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung ab: Kirche, Umwelt, Kultur, Gewerbe, Lebendige Ortsmitte, Senioren, Rathaus, Gemeinderat, Vereine, Schule und Jugend.

 

Verkehrskundemuseum in München - Pfingstmontag 2012

Mobilität und Verkehr -
Autos, Eisenbahnen und mehr
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In den drei themenorientierten Hallen "Stadtverkehr", "Reisen", "Mobilität und Technik" präsentiert das Deutsche Museum Verkehrszentrum am Beispiel des Landverkehrs eine einzigartige Ausstellung mit vielen Exponaten zur Geschichte und Gegenwart von Verkehr und Mobilität.

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Lockwelt Freilassing - Mai 2012

Eisenbahngeschichte neu belebt

Die Geschichte Freilassings ist eng verknüpft mit der Geschichte der Eisenbahn. So waren in den 70er und 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts mehr als 1000 Mitarbeiter im Bahnhof, im Bahnbetriebswerk, in der Bahnmeisterei und in der Fahrleitungsmeisterei beschäftigt. Die Stadt Freilassing entschied, die Gebäude von der Bahn zu erwerben und sie in Kooperation mit dem Deutschen Museum zu einem Eisenbahnmuseum - der "Lokwelt Freilassing" - auszubauen.

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Vilshofen und Abtei Schweiklberg - März 2012

Dort, wo die Vils in die Donau mündet

Vilshofen iegt am Rande des südlichen Bayerischen Waldes, dort wo Vils und Wolfach in die Donau münden. Die Altstadt erhebt sich eng gebaut, unmittelbar ans Wasser gerückt, auf einer spitzen Landzunge zwischen Donau und Vils und zeigt sich vom Gegenufer dem Besucher wie eine auf dem Strom schwimmende Insel. Darüber thront der imposante doppeltürmige Klosterbau der Benediktinerabtei Schweiklberg.

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Großglockner - Zillertal - Gerlos

Zwei Unternehmungen im Urlaub 2011

Großglocknerhochalpenstrasse:

Alpachtal - Zillertal - Gerlos:

 

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Bayern in den Bergen

Almenwanderungen 2011

In diesem Sommer habe ich zwei herrliche Almenwanderungen unternommen.

Bichleralm / Harbachalm (900 m)

Bischofsfellnalm (1380 m)

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Infrarotfotographie in Amerang

Aufbruch in die Infrarotfotographie

Das Bauernhausmuseum Amerang bietet Einblick in den ländlichen Alltag des Chiemgau und des Rupertiwinkels. In dem überschaubaren Gelände werden Bauernhäuser und Werkstätten inmitten von Gärten und Streuobstwiesen präsentiert. Träger ist der Bezirk Oberbayern. Es ist eine Zweigstelle des Freilichtmuseums Glentleiten und wurde 1977 eröffnet. Auf dem 4 Hektar großen Gelände befinden sich 17 historische Gebäude.

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Tag der offenen Tür - Reichenhall

Gebirgsjägerbataillon 231

Die Gebirgsjägerbrigade 23 „Bayern“ (GebJgBrig 23), vollständig stationiert im südlichen Bayern, bildet den Kern der Gebirgstruppe der Bundeswehr. Sitz des Brigadestabes ist Bad Reichenhall. Die Brigade mit einer Soll-Stärke von 7.200 Soldaten ist der 10. Panzerdivision (Sigmaringen) unterstellt. Der Verband ist als Teil der Stabilisierungskräfte des Heeres klassifiziert.

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Fototour nach Regensburg

Zum Fotografieren nach Regensburg

An diesem schönen Vorfrühlingstag mit dem typisch blau-weißem Bayernhimmel machte ich mich zum Fotografieren in diese geschichtsträchtige Stadt an der Donau auf. Neben typischen "Postkartenmotiven", dem Schloss der Grafen von Thurn und Taxis, verschiedenen Altstadtmotiven und Bildern vom Dom versuchte ich immer wieder kontrastreiche und farblich interessante Einzelmotive vor die Linse zu bringen.

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Turmfalken in Grüntegernbach

Fünf neue "Bewohner" auf dem Kirchturm

Der Turmfalke ist nach dem Mäusebussard der häufigste Greifvogel in Mitteleuropa. Er ist den Menschen vertraut, weil er sich auch Städte als Lebensraum erobert hat. So brütete auch ein Turmfalkenpaar auf dem Kirchturm der St. Nikolauskirche in Grüntegernbach fünf kleine Falkenbabys aus, die nun kurz vor dem Flüggewerden stehen. Durch eine kleine Luke im Mauerwerk konnten die Nachwuchsfalken fotografiert werden.

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Wanderweg Schrottenbaummühle - Fürsteneck

Ilztalwanderung am 1. November 2010

An Allerheiligen ging es in diesem Jahr in das Ilztal. Im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet entspringt aus vielen kleinen Bächen in den Kammlagen des Bayerischen Waldes das letzte große Wildwasser Ostbayerns - die Ilz. Ausgangspunkt war die Schrottenbaummühle, erstmalig um 1425 erwähnte Mühle mit gutem Wirtshaus (fangfrische Forellen, hausgemachter Topfenstrudel) und schöner Terrasse.

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Große USA-Reise im Juli 2008

USA - Natur pur im wilden Westen

In Sommer 2008 flog ich zusammen mit meinem Vater (83 Jahre alt) in die Vereinigten Staaten von Amerika. Für mich war es bereits die 5. Tour über den "Großen Teich" (1989, 1991, 1995, 1998, 2008) - davon zusammen mit meinem Vater das 4 Mal. 1998 war ich mit meinem Studienkollegen Hans Reicherzer aus Wemding unterwegs (jetzt Pfarrer von Gnadenberg bei Nürnberg).

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Philosophische Gedanken von Prof. Dr. Augustinus Krinner:
Curienz-Philosophie - Ein Vermächtnis von Jac van Essen

Curienz-Philosophie

Die Philosophie (griechisch φιλοσοφία philosophía, wörtlich die „Liebe zur Weisheit“) hat im Gegensatz zu den einzelnen Wissenschaften keinen begrenzten Gegenstandsbereich. Allgemein könnte man sie als den Versuch der kritisch- rationalen Selbstüberprüfung des Denkens bezeichnen, als eine methodische Reflexion, die sich inhaltlich tendenziell auf eine Gesamtdeutung der Welt und der menschlichen Existenz richtet. Jeder Versuch, den Begriff „Philosophie“ zu definieren oder den Bereich der Philosophie näher einzugrenzen, ist bereits Gegenstand der Philosophie selbst.

Prof. Dr. Augustinus Krinner legt das Augenmerk insbesondere auf die "Curienz-Philosophie" des niederländischen Philosophen Jac van Essen.

Auch Gerhard Helminger betrachtet in seiner "Perspektive 3000" die Entwicklung vom mechanistischen Weltbild zum kreativ-dynamischen Universum als eine  Herausforderung für das geglückte Menschsein im 3. Jahrtausend - ein Plädoyer für die Curienz-Philosophie, die sich im "allmenschlichen", "ganzmenschlichen" und "wohlmenschlichen" Handeln tagtäglich verifizieren lässt.          
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10 Jahre Columbus Achter Taufkirchen (Vils)

 

Columbus Achter

Zum 10-jährigen Bestehen des "Columbus-Achters" fand am Freitag, 16. November 2007, um 19.30 Uhr, eine Jubiläumsveranstaltung mit Ausstellungseröffnung statt, bei der das Gremium seine bisherige Arbeit vorstellt.

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